Gepostet im März, 2012

Fotographien für Tapeten

»Gepostet von am Mrz 24, 2012 in Blog

Foto

Ein Foto mit einem Eisbecher

Es kommt immer wieder vor, dass eine ganz besondere Fotografie gelingt. Schon beim ersten Blick darauf weiß man, dass sie mehr als nur einen Rahmen verdient. Sie hat genug Potenzial, eine ganze Wand zu füllen. Aber eine Fotografie als Tapete? Da kommen gleich die Erinnerungen an die beliebtesten Motive vergangener Tage auf: Almwiese mit Bergmassiv, Wald – wahlweise herbstlich oder sommerlich – und der karibische Sandstrand mit Palmen. Dabei sind diese Zeiten längst vorbei und Fototapeten erfreuen sich wieder großer Beliebtheit. Der Grund dafür ist einfach. Auch vor Tapeten hat die Entwicklung nicht haltgemacht. Niemand ist mehr an ein bestimmtes Design oder Motiv gebunden. Es ist einfach, sich das ganz besondere Bild wandfüllend als Tapete anfertigen zu lassen.

Um zur Tapete für Individualisten zu werden, ist es völlig egal, welches Motiv ausgesucht wird. Es kann eine wunderbare Landschaftsansicht sein oder auch eine Detailfotografie einer Blume. Schwarz-weiß oder farbig, den Gestaltungsmöglichkeiten für die zukünftige Tapete sind keine Grenzen gesetzt. Auf der eigenen Tapete kann man als besonderen Blickfang auch noch Texturen platzieren. Im Grunde verbindet man mit diesen Tapeten Wandgestaltung durch Fotografie, Tapete und etwas Wandtattoo.

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Versicherungen für Fotographen

»Gepostet von am Mrz 19, 2012 in Blog

Versicherung ist wichtig

Versicherung ist wichtig als Fotograph

Der Fotograph ist ein seltener, aber sehr angesehener Beruf, der jedes Jahr neue Auszubildende anzieht. Fotographen arbeiten freiberuflich und brauchen deswegen eine Reihe von Versicherungen, um sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit absichern zu können. Dies beginnt bei den Pflichtversicherungen, beinhaltet aber auch einige freiwillige Varianten, die jedoch zum umfassenden Schutz sinnvoll sind.

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Etiketten sorgen für Ordnung im Büro

»Gepostet von am Mrz 9, 2012 in Blog

Blätter im Büro

Blätterchaos

Wer sich eine gute Fotoausrüstung besorgt hat, sollte seine Utensilien auf jeden Fall beschriften. Dies beugt möglichen Verwechslungen oder dem Vertauschen vor, wenn man sich mit anderen trifft, die ebenfalls gerne fotografieren. Sie können zum Beschriften Etiketten verwenden, die mit Ihrem Namen, der Anschrift sowie der Telefonnummer bedruckt werden. Praktisch zum Abreißen sind Rollenetiketten, die auch für den Bürobereich nicht uninteressant sein dürften:

Gerade wenn Sie zu denjenigen gehören, die die Fotografie nicht nur als Hobby betreiben, sondern auch damit Geld verdienen, sollten Sie die Wirkung dieser Etiketten nicht unterschätzen: Rollenetiketten sorgen für Ordnung in Ihren Regalen und Aktenschränken. Und diese Ordnung werden Sie sicher benötigen, wenn Sie recht schnell die passenden Fotos aus den CD-Sammlungen Ihrer Shootings herausfischen wollen.

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Das eigene Fotostudio

»Gepostet von am Mrz 1, 2012 in Blog

Fotostudio

Das eigene Fotostudio

Endlich habe ich mir einen lang ersehnten Traum erfüllt: Ich habe mein eigenes Fotostudio eröffnet. Schon lange habe ich mit diesem Gedanken gespielt, doch ich habe noch keine passenden Räumlichkeiten dafür gefunden. Nun erfuhr ich durch Zufall von meiner Hausverwaltung, dass Sie mir die Vermietung eines kleinen Studios, dass zuvor einer Künstlerin als Atelier gedient hatte, ermöglichen könnten.

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